Amphetamin Herstellung

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Herstellung und Analytik. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten. In der pharmazeutischen. Herstellung. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten. In der pharmazeutischen Industrie wird Amphetamin in. Acht Kilo Amphetamin hätte man aus dem Amphetamin-Öl herstellen können, so die Sachverständige vor dem Landgericht Siegen. Angeklagte. Bei der Herstellung von 1 Kilogramm Amphetamin fallen je nach Syntheseroute 5 bis 20 Liter Abfälle an. Neben der Quantität hängt auch die Art und die Giftigkeit. Proben von beschlagnahmtem Speed enthalten neben Amphetamin unter anderem auch Methamphetamin, Ephedrin, Koffein und Schmerzmittel wie Paracetamol.

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Amphetamin: Drogenprofil. Chemie; Physische Form; Pharmakologie; Synthese und Vorläufersubstanzen; Anwendung; Andere Namen; Analyse; Kontrollstatus. DET2 - Verfahren zur herstellung von amphetaminen aus phenylpropanolaminen - Google Patents. Verfahren zur herstellung von amphetaminen aus. unsachgemässen Herstellung von Amphetamin. Die vermutlich toxischen. Syntheseverunreinigungen erhöhen das Konsumrisiko und sind zusätzlich.

Es wurde nun als Asthmamittel, gegen Depressionen , zur Leistungssteigerung, bei Stress, Erkältungen oder Allergien sowie anderen Erkrankungen verordnet, was dazu führte, dass Amphetamin lange Zeit relativ problemlos über einen Arzt erhältlich war.

In dieser Zeit gab es schon Kombipräparate z. Zur Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen ADHS hat sich in Deutschland das teilweise umstrittene Methylphenidat durchgesetzt, so dass es zwischenzeitlich in Deutschland kein Amphetamin- Fertigarzneimittel mehr gab.

Es gibt Hinweise nach denen die Anflutgeschwindigkeit die Geschwindigkeit, mit der eine Substanz das Gehirn erreicht in sehr engem Zusammenhang mit einer Suchtentwicklung steht, was die angesprochenen fehlenden Suchtfälle erklären würde.

Eine weitere Indikation ist die Narkolepsie , bei der heute Modafinil verschrieben wird, das als völlig neuer nicht-amphetamin-ähnlicher Strukturtypus entwickelt wurde.

Das Pulver wird meistens durch die Nase aufgenommen, im Allgemeinen mit einem zu einem Ziehröhrchen geformten Papierstück, einem abgeschnittenen Strohhalm oder einem Metallziehröhrchen, möglich sind aber auch oraler sowie parenteraler und rektaler Konsum s.

Im Vergleich zum Kokain sind die Preise eher niedrig. Es macht wach, erzeugt eine leichte Euphorie und ermöglicht stundenlanges Tanzen oder andere energiezehrende Tätigkeiten, seien sie körperlicher oder geistiger Natur.

Gerade die Unterdrückung der Symptome durch Benzodiazepine ist sehr gefährlich, da der Konsument in einen Teufelskreis der abwechselnden Einnahme von aktivierenden Amphetamin und beruhigenden Benzodiazepin Medikamenten geraten kann, wobei jedes Mittel jeweils die Nach- und Nebenwirkungen des anderen bekämpfen soll.

Während die orale Aufnahme bei medizinischer Anwendung die gängige Darreichungsform ist, trifft man sie ansonsten seltener an.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Ebenfalls möglich ist der Konsum per Injektion. Diese Konsumform ist aber selten anzutreffen, was unter anderem an der Nicht-Akzeptanz und daraus resultierender sozialer Kontrolle in der typischen Amphetaminkonsumenten-Szene liegen mag.

Der Grund dafür ist, dass das auf dem Schwarzmarkt am häufigsten auftretende Amphetaminsalz , das Amphetaminsulfat, einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher zersetzen, also zerstört werden würde.

Bei plötzlichem Absetzen des Amphetamins bei Dauerkonsumenten kommt es zu Entzugserscheinungen. Den Höhepunkt erreichen die Symptome erst nach zwei bis drei Tagen und ebben dann langsam ab.

Anders als beispielsweise ein Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich. Die vorgenannten Symptome sind mögliche Extreme, in der Regel jedoch lässt sich der Amphetaminentzug als ein Zustand der körperlichen Trägheit und als ein allgemeines Unlustgefühl beschreiben.

Die höchste Konzentration findet sich im Fettgewebe. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden Amphetamine als wasserlösliche Säure im Urin ausgeschieden.

Die Ausscheidungsmenge ist vom pH-Wert des Urins abhängig. Je saurer der Urin z. Im Gegensatz zu den Europäischen Staaten kommt es in den USA wesentlich häufiger vor, dass noch Methamphetamin beigemischt wird, was vermutlich auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen ist Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Da Speed also ein Gemisch von diversen Substanzen mit einem unbekannten Amphetaminanteil ist, besteht für den Konsumenten stets das Risiko einer Überdosierung , sowie der Unverträglichkeit von Streckmitteln.

Bei der Masse handelt es sich klassisch um eine Mischung aus Base und einem Trägermaterial. Klassische Amphetaminpaste kann nur feucht konsumiert werden, da Amphetamin-Base flüchtig ist und die Wirkung beim trocknen stark nachchlässt.

Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin, Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms.

Amphetamin ist bei chronischem Missbrauch neurotoxisch und führt zu Zerstörung von Gehirnzellen. Ähnlich wie es bei dem Hirnsubstanzabbau durch chronischem Alkoholkonsum bekannt ist, kann es zu einer substanzinduzierten demenziellen Entwicklung kommen.

In Folge können unter anderem ein Abbau des Erinnerung- und Denkvermögens auftreten. Amphetaminkonsum steigert also das Risiko an einer schizophrenen Psychose zu erkranken auf das 25 fache.

Zudem treten schwere Affektschwankungen zwischen unangepasster Euphorie und schweren Depressionen durch den Konsum auf.

In begründeten Einzelfällen und unter Wahrung der erforderlichen Sicherheit des Betäubungsmittelverkehrs darf der Arzt für einen Patienten, der in seiner Dauerbehandlung steht, von dieser Vorschrift hinsichtlich der festgesetzten Höchstmenge abweichen.

Januar in Kraft getreten am 1. Vorlage:Commonscat Vorlage:Wikinews. Anmelden Du hast noch kein Benutzerkonto? Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Inhaltsverzeichnis [ Anzeigen ]. Kategorien :. Abbrechen Speichern. R -Amphetamin links und S -Amphetamin rechts Stereoisomere.

Verschreibungspflichtig : BtMG. Erythroxylum coca Erythroxylum novogranatense. Ephedra distachya Ephedra equisetina. Strychnos nux-vomica Strychnos ignatii.

Betel , Crack , Tabak. Speed , Ecstasy. Synephrin , Pemolin , 2C-B. Nicotin Tabak , Cytisin Goldregen. Strychnin , Thebain.

Wachheit , Euphorie , emotionale Verbundenheit bei Entaktogenen , Agitation. Stimulanzien Addiktiva. Cocain Crack. Im Gegensatz zu den europäischen Staaten kam es in den USA häufiger vor, dass Speed mit Methamphetamin gestreckt war, was eventuell auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen war Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Drugchecking hat deshalb eine wichtige Bedeutung zur Risikominderung. In der illegalen Produktion wird Amphetamin beispielsweise durch Reduktion von Norephedrin Phenylpropanolamin mit Iod und rotem Phosphor oder aus Phenylaceton gewonnen.

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet bzw.

Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden.

So wurde Phenylessigsäure unter anderem nach und nach in die illegale Produktion einbezogen. Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, die noch nicht verdächtig sind.

Die Bezeichnung steht für die Gewinnung von benötigten Vorläuferstoffen aus rezeptfreien Medikamenten oder anderen frei verfügbaren Waren Reiniger, Autozubehör , deren Abgabe anders als bei Reinstoffen nicht wirksam reglementierbar ist.

Als leicht erhältliche Ausgangsstoffe dienen Benzaldehyd und Nitroethan oder die Ester der Phenylessigsäure. Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel Aceton , Ether , Methanol und andere und Säuren Schwefelsäure , Salzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt.

Neben der Quantität hängen die Art und die Giftigkeit der Abfälle von der jeweiligen Syntheseroute ab. Januar in Kraft getreten am 1.

Februar durften Ärzte für einen Patienten pro Zeiteinheit 10 Mal so viel wie heute verschreiben. Zusätzlich droht die Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Führerscheinbehörde.

Fertigpräparate Monopräparate. In Deutschland kann Amphetaminsulfat zusätzlich in der Apotheke als Individualrezeptur angefertigt werden.

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Siehe auch : Pharmakodynamik.

Siehe auch : Pharmakokinetik. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 5. Juni Februar JavaScript erforderlich.

Lide Hrsg. März PDF. In: Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft zu Berlin; Juli ]. In: Yakugaku Zashi. Band 13, , S.

Heal, S. Smith, J. Gosden, D. Nutt: Amphetamine, past and present — a pharmacological and clinical perspective. In: Journal of Psychopharmacology.

Kapitel The amphetamines. In: American Journal of Psychiatry. In: Yale Journal of Biology and Medicine. Amphetamine — Theorie und Praxis Siehe Literatur.

Tamura: Japan: stimulant epidemics past and present. In: Bulletin on Narcotics. United Nations Office on Drugs and Crime, 1. Januar , S.

Juli In: Health News Daily. Februar , abgerufen am Mai Davis: Comparative effects of d-amphetamine, l-amphetamine and methylphenidate on mood in man.

In: Psychopharmacology. How do amphetamines work? In: Progress in Neurobiology. Rothman, M.

Baumann: Therapeutic and adverse actions of serotonin transporter substrates. Band 95, Nummer 1, Juli , S.

Sulzer, M. Sonders, N. Poulsen, A. Galli: Mechanisms of neurotransmitter release by amphetamines: a review. In: Prog. Volltext: bei Google Docs Memento vom In: Clinical Pharmacokinetics.

November Dezember Dezember im Internet Archive , veröffentlicht am März , abgerufen am Oktober Februar im Internet Archive , veröffentlicht am April , abgerufen am April im Internet Archive , veröffentlicht , abgerufen am April Berman u.

Kde Mariotti, R. Schuh, P. Ferranti, R. Ortiz, D. Souza, F. Pechansky, P. Froehlich, R. Limberger: Simultaneous analysis of amphetamine-type stimulants in plasma by solid-phase microextraction and gas chromatography-mass spectrometry.

In: J Anal Toxicol. Pichini, O. Alvarez, M. Mercadal, C. Mortali, M. Gottardi, F. Svaizer, R. Pacifici: Pediatric exposure to drugs of abuse by hair testing: monitoring 15 years of evolution in Spain.

Smith, D. Nichols, P. Underwood, Z. Fuller, M. Moser, R. Flegel, D. Gorelick, M. Newmeyer, M. Concheiro, M.

Huestis: Methamphetamine and amphetamine isomer concentrations in human urine following controlled vicks vapoinhaler administration.

Lin, C. Liao, T. In: Rapid Commun Mass Spectrom. Macdonald, C. Cherpitel, T. Stockwell, G. Martin, S. Ishiguro, K.

Vallance, J. Brubacher: Concordance of self-reported drug use and saliva drug tests in a sample of emergency department patients.

In: J Subst Use. Grabic, J. Ryba, L. Fedorova, V. In: Sci Total Environ. Sundström, A.

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton go here Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet https://filmxentier.co/casino-spiele-kostenlos-online/klamm-lose.php. Atome und Moleküle 7. Froehlich, R. Sulzer, M. Die Analyse von Amphetamin im Urin wird dadurch kompliziert, dass es auch Metabolit von Methamphetamin sowie einiger anderer Arzneimittel ist. Dieses wurde unter der Handelsbezeichnung Methedrine zunächst gegen Leistungsschwäche und Lungenerkrankungen angewendet. Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, https://filmxentier.co/free-casino-slots-online/beste-spielothek-in-salzengroden-finden.php noch nicht verdächtig sind.

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BREAKING BAD - Herstellung von Crystal Meth?! ● Gehe auf filmxentier.co & werde #EinserSchüler Bei plötzlichem Absetzen des Amphetamins bei Dauerkonsumenten kommt es zu Entzugserscheinungen. Infolge des Amphetaminkonsums kann es zu unvermittelt ausbrechenden Aggressionen und Gewalttätigkeiten, zu Verfolgungswahn und - eher selten - auch zu Halluzination en kommen. So wurden CasinowГјrfel u. Poulsen, A. Akute Intoxikation verursacht schwere kardiovaskuläre Störungen und auch Verhaltensprobleme mit Erregtheit, Verwirrung, Paranoia, Impulsivität und Gewalttätigkeit. Chronischer Gebrauch von Amphetamin verursacht neurochemische und neuroanatomische Veränderungen. In dieser Zeit gab es schon Kombipräparate z. Ausgabe, Band Bad Reichenhall Fischer, Pharmaceutical Press, London. Chronische Amphetamin Herstellung neigen häufig dazu, dieselben Tätigkeiten ständig zu wiederholen, beispielsweise immer wieder eine Schublade zu öffnen, und sich auf einen bestimmten Gedanken zu fixieren. Durch eine hinreichend hohe Dosis Amphetamin wird der Organismus in einen ergotropen Zustand versetzt, ein Dr Maschke MГјnster, der es ermöglicht, alle Notfallfunktionen des Organismus für eine erhöhte Handlungsbereitschaft zu aktivieren, was in lebensbedrohlichen Situationen sinnvoll ist. Formamid anfallen, eine giftige Substanz. Als Teilsubstanz sind Amphetamine und Amphetaminabkömmlinge noch in verschiedenen Medikamenten enthalten, beispielsweise in Appetitzüglern, in Grippe- und Asthmamitteln sowie in Medikamenten zur Behandlung von Aufmerksamkeitsschwäche bei überaktiven Kindern. Aufgrund neuerer Studienergebnisse geht man aber inzwischen vielfach davon aus, dass chronischer Ecstasykonsum zu dauerhaften Veränderungen im Gehirn, insbesondere zu einer Abnahme jener Nervenzellen führen kann, die für Beste Spielothek in KС†nigshofen auf Heide Serotonin-Stoffwechsel verantwortlich see more. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel AcetonEtherMethanol und andere und Säuren SchwefelsäureSalzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt. Berman u. Bei der reduktiven Aminierung von Phenylaceton beispielsweise kann u. Themen Amusing Beste Spielothek in GroРЇ Stieten finden usual. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden Amphetamine als wasserlösliche Säure im Urin ausgeschieden. Symptome des Amphetaminentzugs sind LethargieDepressionen bis hin zum Suizidtaktile Halluzinationen englisch crank bugs[52] ApathieAngst und Schlafstörungen. Abbrechen Speichern. Amphetamin Herstellung Amphetamin: Drogenprofil. Chemie; Physische Form; Pharmakologie; Synthese und Vorläufersubstanzen; Anwendung; Andere Namen; Analyse; Kontrollstatus. DET2 - Verfahren zur herstellung von amphetaminen aus phenylpropanolaminen - Google Patents. Verfahren zur herstellung von amphetaminen aus. Die illegale Herstellung aus verschiedenen Grundstoffen erfolgt in privaten Labors, in denen chemische Substanzen nach bestimmten Syntheseverfahren zur. Herstellung Es gibt eine Reihe von Herstellungsmöglichkeiten für Amphetamine. Anfangs konnten illegal hergestellte Amphetamine ungehindert aus Vorstufen. unsachgemässen Herstellung von Amphetamin. Die vermutlich toxischen. Syntheseverunreinigungen erhöhen das Konsumrisiko und sind zusätzlich.

Eine wesentliche Ausschüttung von Serotonin 5HT wird dagegen nicht beobachtet. Auf diese Weise wird der extrazelluläre Transmitterspiegel erhöht.

Im Gegensatz zum Prinzip der Wiederaufnahmehemmung geschieht dies unabhängig vom Signalimpuls der Nervenzelle.

Die wiederholte Einnahme in rascher Folge von D-Amphetamin führt zu einer kurzfristigen Toleranzentwicklung durch Tachyphylaxie. Die Speichervesikel in den Neuronen erschöpfen sich nach mehrmaliger Stimulation, sodass nach Eintritt der Tachyphylaxie kein Noradrenalin und Dopamin mehr zur Ausschüttung zur Verfügung steht.

Die Tachypyhlaxie endet erst einige Stunden später, wenn sich die Speichervesikel wieder mit den Neurotransmittern aufgefüllt haben.

Die Plasmahalbwertszeit des D-Amphetamins beträgt ungefähr zehn Stunden, es dauert also etwa zwei Tage, bis der Stoff aus dem Organismus völlig eliminiert ist.

Die LD Lo engl. Dabei werden körperliche Mechanismen ausgeschaltet, die nicht überlebensnotwendig sind etwa Hunger , Durst , Müdigkeits - und Schmerzempfinden.

Kreislauf und Körper bereiten sich auf eine hohe Belastung vor, indem sie den Blutdruck steigern und die Bronchien zur vermehrten Aufnahme von Sauerstoff weiten.

Das Selbstbewusstsein wird gesteigert bis zur Euphorie vorrangig durch Dopamin , und die Aggressionsschwelle wird gesenkt. Das soll eine körperliche Verteidigung gegen Gefahr erleichtern.

Löst man diese Reaktionen des Körpers künstlich durch Amphetamin aus, so ergeben sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.

Zum einen die Appetithemmung , weshalb verschiedene Amphetaminderivate als Diätmittel genutzt werden.

Die Verringerung des Schlafbedürfnisses kann dort genutzt werden, wo Menschen über lange Zeit Leistung erbringen müssen oder wollen, beispielsweise als Schichtarbeiter, Fernfahrer, Partygänger oder Soldaten.

Auch die rein körperlichen Wirkungen werden medizinisch genutzt. So kam Amphetamin früher als Asthmamittel zum Einsatz, da das Abschwellen der Schleimhäute und vor allem die Weitung der Bronchien ein freieres Atmen ermöglichen.

Heute findet man diesen Zusammenhang noch bei verschiedenen Antiallergika , die Pseudoephedrin enthalten. Pseudoephedrin ist ein Amphetaminderivat genauer eines Methamphetamins und führt daher auch ein Abschwellen der Schleimhäute herbei, was unter anderem bei Heuschnupfen erwünscht ist, hat nur sehr geringe zentralnervöse psychoaktive Wirkung, was eine deutlich freiere und risikoärmere Anwendung ermöglicht, weshalb Amphetamin bei solcher Indikation gar nicht mehr zum Einsatz kommt.

Je nach Dosis und Darreichungsform können folgende Wirkungen auftreten: [13] [14] [15]. Da dieser Unterschied in der Wirkung der Isomeren bei fast allen Amphetaminen auftritt, ist in den USA beispielsweise ein Inhalator mit L-Methamphetamin frei erhältlich — anders als das Racemat ruft dieses nämlich nur ein Abschwellen der Schleimhäute hervor.

Ab Anfang der er-Jahre wurde Amphetamin zunächst als Bronchodilatator Mittel zur Erweiterung der Bronchien , wie es beispielsweise bei Asthma oder Atemwegserkrankungen zum Einsatz kommt genutzt, die stimulierende und konzentrationsfördernde Wirkung war noch unbekannt.

Bradleys Studien gelten als grundlegend für die Psychopharmakotherapie von Kindern. Gegen Ende der er-Jahre entdeckte man weitere Wirkungen des Amphetamins und mit der Zahl der daraus resultierenden neuen Indikationen stieg auch die Zahl der Verschreibungen rasch an.

Es wurde nun als Asthmamittel, gegen Depressionen , zur Leistungssteigerung, bei Stress, Erkältungen oder Allergien sowie anderen Erkrankungen verordnet, was dazu führte, dass Amphetamin lange Zeit relativ problemlos über einen Arzt erhältlich war.

In dieser Zeit gab es schon Kombipräparate z. Zur Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen ADHS hat sich in Deutschland das teilweise umstrittene Methylphenidat durchgesetzt, so dass es zwischenzeitlich in Deutschland kein Amphetamin- Fertigarzneimittel mehr gab.

Es gibt Hinweise nach denen die Anflutgeschwindigkeit die Geschwindigkeit, mit der eine Substanz das Gehirn erreicht in sehr engem Zusammenhang mit einer Suchtentwicklung steht, was die angesprochenen fehlenden Suchtfälle erklären würde.

Eine weitere Indikation ist die Narkolepsie , bei der heute Modafinil verschrieben wird, das als völlig neuer nicht-amphetamin-ähnlicher Strukturtypus entwickelt wurde.

Das Pulver wird meistens durch die Nase aufgenommen, im Allgemeinen mit einem zu einem Ziehröhrchen geformten Papierstück, einem abgeschnittenen Strohhalm oder einem Metallziehröhrchen, möglich sind aber auch oraler sowie parenteraler und rektaler Konsum s.

Im Vergleich zum Kokain sind die Preise eher niedrig. Es macht wach, erzeugt eine leichte Euphorie und ermöglicht stundenlanges Tanzen oder andere energiezehrende Tätigkeiten, seien sie körperlicher oder geistiger Natur.

Gerade die Unterdrückung der Symptome durch Benzodiazepine ist sehr gefährlich, da der Konsument in einen Teufelskreis der abwechselnden Einnahme von aktivierenden Amphetamin und beruhigenden Benzodiazepin Medikamenten geraten kann, wobei jedes Mittel jeweils die Nach- und Nebenwirkungen des anderen bekämpfen soll.

Während die orale Aufnahme bei medizinischer Anwendung die gängige Darreichungsform ist, trifft man sie ansonsten seltener an.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Ebenfalls möglich ist der Konsum per Injektion. Diese Konsumform ist aber selten anzutreffen, was unter anderem an der Nicht-Akzeptanz und daraus resultierender sozialer Kontrolle in der typischen Amphetaminkonsumenten-Szene liegen mag.

Der Grund dafür ist, dass das auf dem Schwarzmarkt am häufigsten auftretende Amphetaminsalz , das Amphetaminsulfat, einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher zersetzen, also zerstört werden würde.

Bei plötzlichem Absetzen des Amphetamins bei Dauerkonsumenten kommt es zu Entzugserscheinungen. Den Höhepunkt erreichen die Symptome erst nach zwei bis drei Tagen und ebben dann langsam ab.

Anders als beispielsweise ein Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich. Die vorgenannten Symptome sind mögliche Extreme, in der Regel jedoch lässt sich der Amphetaminentzug als ein Zustand der körperlichen Trägheit und als ein allgemeines Unlustgefühl beschreiben.

Die höchste Konzentration findet sich im Fettgewebe. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden Amphetamine als wasserlösliche Säure im Urin ausgeschieden.

Die Ausscheidungsmenge ist vom pH-Wert des Urins abhängig. Je saurer der Urin z. Im Gegensatz zu den Europäischen Staaten kommt es in den USA wesentlich häufiger vor, dass noch Methamphetamin beigemischt wird, was vermutlich auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen ist Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Da Speed also ein Gemisch von diversen Substanzen mit einem unbekannten Amphetaminanteil ist, besteht für den Konsumenten stets das Risiko einer Überdosierung , sowie der Unverträglichkeit von Streckmitteln.

Bei der Masse handelt es sich klassisch um eine Mischung aus Base und einem Trägermaterial. Klassische Amphetaminpaste kann nur feucht konsumiert werden, da Amphetamin-Base flüchtig ist und die Wirkung beim trocknen stark nachchlässt.

Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin, Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms.

Amphetamin ist bei chronischem Missbrauch neurotoxisch und führt zu Zerstörung von Gehirnzellen. Ähnlich wie es bei dem Hirnsubstanzabbau durch chronischem Alkoholkonsum bekannt ist, kann es zu einer substanzinduzierten demenziellen Entwicklung kommen.

Amphetamin kam früher als Asthmamittel zum Einsatz, da es zum Abschwellen der Schleimhäute führt und vor allem durch die Weitung der Bronchien ein freieres Atmen ermöglicht.

Amphetamin ist ein zentrales Sympathomimetikum und wirkt im Gehirn und Rückenmark stimulierend auf den Sympathikus , einen Teil des vegetativen Nervensystems.

Durch eine hinreichend hohe Dosis Amphetamin wird der Organismus in einen ergotropen Zustand versetzt, ein Stresszustand, der es ermöglicht, alle Notfallfunktionen des Organismus für eine erhöhte Handlungsbereitschaft zu aktivieren, was in lebensbedrohlichen Situationen sinnvoll ist.

Je nach Dosis und Darreichungsform können nach der Einnahme von Amphetamin folgende Wirkungen auftreten: [20] [21] [15].

Es ist ein Homologon des Phenylethylamins. Die Amphetaminbase, eine farblose bis sehr schwach gelbliche, ölige Flüssigkeit, ist wenig löslich in Wasser, löslich in Alkoholen , Ether und schwachen Säuren wie Essigsäure.

Mit alkoholisch verdünnter Schwefelsäure geht sie eine Reaktion ein und bildet das ausfallende Sulfat-Salz.

Die Base hat einen charakteristischen Amingeruch. Amphetamin hat ein Stereozentrum am Kohlenstoffatom C 2 und ist damit chiral.

Die Wirkungen beider Enantiomere sind ähnlich, Dexamphetamin weist aber ungefähr die doppelte psychoaktive Wirksamkeit von Levamphetamin auf und gilt daher als Eutomer.

Amphetamin ähnelt in seiner chemischen Struktur sehr den Katecholaminen , kann aber weder adrenerge noch dopaminerge Rezeptoren direkt aktivieren.

Es wirkt daher indirekt, indem es die Freisetzung der natürlichen Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin bewirkt.

Im Gehirn jedoch scheint Amphetamin eher eine Dopamin- und weniger eine Noradrenalinausschüttung zu verursachen. Somit scheint vor allem die dopaminerge Transmission für die meisten psychostimulierenden Effekte verantwortlich zu sein.

Auf diese Weise wird der extrazelluläre Neurotransmitterspiegel erhöht. Im Gegensatz zum Prinzip der Wiederaufnahmehemmung geschieht dies unabhängig vom Signalimpuls der Nervenzelle.

Die wiederholte Einnahme in rascher Folge von Amphetamin führt zu einer kurzfristigen Toleranzentwicklung durch Tachyphylaxie.

Die Speichervesikel in den Neuronen erschöpfen sich nach mehrmaliger Stimulation, sodass nach Eintritt der Tachyphylaxie kein Noradrenalin und Dopamin mehr zur Ausschüttung zur Verfügung stehen.

Die Tachyphylaxie endet erst einige Stunden später, wenn sich die Speichervesikel wieder mit den Neurotransmittern aufgefüllt haben.

Die Plasmahalbwertszeit des Dextroamphetamins beträgt ungefähr zehn Stunden, somit dauert es knapp drei Tage, bis die Menge im Organismus auf ein Prozent der Einnahmemenge gefallen ist.

Die dabei gebildete wasserlösliche Säure wird im Urin ausgeschieden. Mit folgenden Medikamenten unvollständige Aufzählung sind teilweise lebensgefährliche Arzneimittelwechselwirkungen bekannt: Chlorpromazin , Fluoxetin , Fluphenazin , Fluvoxamin , Guanethidin , Isocarboxazid , Mesoridazin, Methotrimeprazin, Paroxetin , Perphenazin , Phenelzin , Prochlorperazin, Promethazin , Propericiazin, Rasagilin , Thioridazin und Trifluoperazin.

Wechselwirkungen umfassen psychotische Symptome , Gefahr einer hypertensiven Krise und mögliches Auftreten eines Serotonin-Syndroms.

Es gibt keine Hinweise dafür, dass therapeutisch genutzte Amphetamindosen eine schädigende Wirkung auf Gehirnzellen haben.

In Tierversuchen zeigten sich durch hohe Dosen parenteral verabreichten Amphetamins Veränderungen an dopaminergen Neuronen in Nucleus caudatus und Putamen Teile des Striatums.

Es ist unbekannt, ob die Langzeitverabreichung von hohen Amphetamindosen ähnliche Veränderungen beim Menschen hervorrufen kann.

Die Langzeitverabreichung niedrigerer Dosen zeigte im Tiermodell keine derartigen Veränderungen.

Es existiert eine Vielzahl unterschiedlichster Syntheserouten. Die zuverlässige qualitative und quantitative Analyse von Amphetamin gelingt in den unterschiedlichen Untersuchungsmaterialien wie Blut , Blutserum , Blutplasma , [35] Haaren , [36] Urin [37] [38] oder Speichel [39] oder Abwässern [40] nach geeigneter Probenvorbereitung durch die Kopplung chromatographischer Verfahren wie der Gaschromatographie oder HPLC mit der Massenspektrometrie.

Auch Enzymimmunoassays sind als Screeningtests verfügbar, sollten jedoch für forensische Zwecke durch die oben genannten spezifischeren Methoden ergänzt werden.

Die Wirkung jedoch hält insgesamt länger an. Amphetamin hat oral eine Bioverfügbarkeit von ca. Anders als beim Methamphetamin ist es nicht möglich, Amphetamin zu rauchen, weil das enthaltene Amphetaminsulfat einen so hohen Siedepunkt hat, dass es sich vorher durch Pyrolyse zersetzt.

Amphetamin wird in Deutschland und Europa hauptsächlich in der Techno -Szene konsumiert, um unter anderem länger tanzen zu können.

Es wirkt leicht euphorisierend, hält wach und ermöglicht um mehrere Stunden verlängerte Tätigkeiten.

Zum Teil werden starke Beruhigungsmittel aus der Stoffgruppe der Benzodiazepine wie Rohypnol oder Valium eingenommen, um zur Ruhe zu kommen.

Doping mit Amphetaminen ist seit den er Jahren weit verbreitet. Da Amphetamin den Körper im Sport zusätzlich aufheizt, eignet es sich besonders bei Wettkämpfen in feucht-kaltem Wetter.

Zu den gesundheitlichen Risiken, die mit dem Konsum von Amphetamin einhergehen, zählen gesteigerte Aggressivität , Krämpfe , Zittern , Kreislaufkollaps , Herzrasen und Herzinfarkt.

Bei einem Abhängigkeitssyndrom können Zerfall der Muskulatur , Nierenversagen , Gedächtnisstörungen , Schlaganfall , paranoide Wahnvorstellungen und Depressionen , Bewusstseinstrübung bis hin zu Koma und chronische Psychosen auftreten.

Werden Amphetamine häufig geschnupft, kann es zu einer Schädigung bis zur Auflösung der Nasenscheidewand kommen. Das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, hängt von genetischen Faktoren und von der psychosozialen Situation der Person ab.

Häufig geraten die Konsumenten in einen Teufelskreis aus abwechselnder Einnahme von aktivierenden und beruhigenden Drogen, wobei jedes Mittel die Nachwirkungen des anderen mildern soll.

Bei Amphetaminabhängigen kommt es nach dem Absetzen des Amphetamins zu Entzugserscheinungen. Symptome des Amphetaminentzugs sind Lethargie , Depressionen bis hin zum Suizid , taktile Halluzinationen englisch crank bugs , [52] Apathie , Angst und Schlafstörungen.

Den Höhepunkt erreichen die Entzugssymptome nach etwa drei Tagen und ebben danach langsam ab. Im Vergleich mit dem Benzodiazepinentzug ist der Amphetaminentzug körperlich ungefährlich.

Es gibt Hinweise, dass Amphetaminmissbrauch das Risiko, später an Morbus Parkinson zu erkranken, deutlich erhöht.

Meist sind Coffein oder neutrale Streckmittel wie Glucose oder Milchzucker enthalten, aber auch andere psychoaktive Substanzen wie Paracetamol , Ephedrin oder Methamphetamin können beigemischt sein.

Die Masse ist meist eine Mischung aus Amphetaminsalz und Lösungsmitteln. Im Gegensatz zu den europäischen Staaten kam es in den USA häufiger vor, dass Speed mit Methamphetamin gestreckt war, was eventuell auf die bessere Verfügbarkeit der für die Synthese benötigten Ausgangsstoffe zurückzuführen war Ephedrinpräparate waren in den USA bis März rezeptfrei erhältlich.

Drugchecking hat deshalb eine wichtige Bedeutung zur Risikominderung. In der illegalen Produktion wird Amphetamin beispielsweise durch Reduktion von Norephedrin Phenylpropanolamin mit Iod und rotem Phosphor oder aus Phenylaceton gewonnen.

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet bzw.

Dadurch entstand für illegal arbeitende Produzenten ein Bedarf an Ersatzstoffen, die nicht überwacht wurden.

So wurde Phenylessigsäure unter anderem nach und nach in die illegale Produktion einbezogen. Seit Jahrzehnten gibt es immer neue Anweisungen für Herstellungsmöglichkeiten von Amphetamin, die Stoffe benutzen, die noch nicht verdächtig sind.

Die Bezeichnung steht für die Gewinnung von benötigten Vorläuferstoffen aus rezeptfreien Medikamenten oder anderen frei verfügbaren Waren Reiniger, Autozubehör , deren Abgabe anders als bei Reinstoffen nicht wirksam reglementierbar ist.

Als leicht erhältliche Ausgangsstoffe dienen Benzaldehyd und Nitroethan oder die Ester der Phenylessigsäure. Die bei dieser Herstellung anfallenden Chemikalien werden zumeist illegal entsorgt: Lösemittel Aceton , Ether , Methanol und andere und Säuren Schwefelsäure , Salzsäure werden meist in Behältern nachts in freiem Gelände abgeladen oder in Flüsse entleert, teils dazu gehören Wasserstoffkartuschen in Brand gesteckt.

Neben der Quantität hängen die Art und die Giftigkeit der Abfälle von der jeweiligen Syntheseroute ab. Januar in Kraft getreten am 1.

Februar durften Ärzte für einen Patienten pro Zeiteinheit 10 Mal so viel wie heute verschreiben. Zusätzlich droht die Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Führerscheinbehörde.

Fertigpräparate Monopräparate. In Deutschland kann Amphetaminsulfat zusätzlich in der Apotheke als Individualrezeptur angefertigt werden.

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Siehe auch : Pharmakodynamik.

Siehe auch : Pharmakokinetik. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 5. Juni Februar JavaScript erforderlich.

Lide Hrsg. März PDF. In: Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft zu Berlin; Juli ]. In: Yakugaku Zashi.

Band 13, , S. Heal, S. Smith, J. Gosden, D. Nutt: Amphetamine, past and present — a pharmacological and clinical perspective.

In: Journal of Psychopharmacology. Kapitel The amphetamines. In: American Journal of Psychiatry. In: Yale Journal of Biology and Medicine.

Amphetamine — Theorie und Praxis Siehe Literatur. Tamura: Japan: stimulant epidemics past and present. In: Bulletin on Narcotics.

United Nations Office on Drugs and Crime, 1. Januar , S. Juli In: Health News Daily. Februar , abgerufen am Mai Davis: Comparative effects of d-amphetamine, l-amphetamine and methylphenidate on mood in man.

In: Psychopharmacology. How do amphetamines work? In: Progress in Neurobiology. Rothman, M.

Baumann: Therapeutic and adverse actions of serotonin transporter substrates. Band 95, Nummer 1, Juli , S. Sulzer, M. Sonders, N.

Poulsen, A. Galli: Mechanisms of neurotransmitter release by amphetamines: a review. In: Prog. Volltext: bei Google Docs Memento vom In: Clinical Pharmacokinetics.

November Dezember

Konnte Amphetamin früher von Privatleuten relativ ungehindert aus Vorstufen wie Phenylaceton und Hydroxylamin synthetisiert werden, wurden diese Chemikalien zunehmend von den Behörden beobachtet bzw. Band 13,S. Zur Behandlung von Aufmerksamkeitsstörungen ADHS hat sich in Deutschland das teilweise umstrittene Methylphenidat durchgesetzt, so dass es zwischenzeitlich in Deutschland kein Amphetamin- Fertigarzneimittel mehr gab. Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Amphetamin ähnelt in seiner chemischen Struktur sehr den Katecholaminenkann aber weder adrenerge noch dopaminerge Rezeptoren direkt aktivieren. Amphetamin PubChem-Nr. Je nach Dosis und Darreichungsform können nach Deutschland 3 Liga Einnahme von Amphetamin folgende Wirkungen auftreten: click at this page [21] [15].

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